Maria Bill singt Édith Piaf + Jacques brel

MARIA BILL, KRZYSZTOF DOBREK, MICHAEL HORNEK

Maria Bill / Krzysztof Dobrek / Michael Hornek

© Gabriela Brandenstein / © privat / © Stephan Wirwalski

 Die Sängerin und Schauspielerin Maria Bill widmet diesen Abend zwei Größen des Chansons! Sie bringt uns das Leben der berühmten Edith Piaf so nahe, als ob sie auf der Bühne in den 50er Jahren in Paris stehen würde. Im 2. Teil des Abends agiert sie verwandelt als der legendäre Chansonier Jacques Brel, der mit seinen berühmten Chansons wie „Amsterdam“ und „Quand on n'a que l'amour“ die 70er Jahre prägte.

 

„Ich bereue nichts“: Genau wie einst Edith Piaf hat auch Maria Bill nichts zu bereuen. Die in der Schweiz geborene, in Wien lebende Schauspielerin und Sängerin arbeitete am Schauspielhaus, am Burgtheater, am Theater in der Josefstadt und am Volkstheater. 2014 wurde ihr der Berufstitel „Kammerschauspielern“ verliehen. Die Kainz-Medaille errang Maria Bill für ihre sensationelle Darstellung des „Spatzen von Paris“ am Schauspielhaus Wien 1982. Seither ist klar: „In Zukunft wird man nicht mehr Edith Piaf sagen können, ohne gleichzeitig Maria Bill denken zu müssen“ (Neue Zürcher Zeitung). Nach dem überwältigenden Erfolg wagt sich die Entertainerin und Schauspielerin an ein weiteres Urgestein des französischen Chansons – mit dem gleichen fulminanten Erfolg: Jacques Brel. Sie betritt als „junger Mann“ die Bühne: schmächtig, in schwarzen Nadelstreifhosen und Strubbelhaar, innerlich brennend für jedes einzelne Lied. An diesem Abend werden beide wieder zu Bühnenleben erweckt: Piaf und Brel – durch das musikalische Medium Maria Bill.

Begleitet wird sie von zwei großartigen Musikern: am Klavier: Michael Hornek. Am Akkordeon: Krzystof Dobrek

Gastspiel im Rittersaal. Mit Pause.
Einlass: 19.15 Uhr

SA 8.6.2019
Eintritt: € 27,–


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